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<meta name="description" Content="Schließlich können die Schalker nicht auf den Heimvorteil vertrauen, sondern sie werden aus der Niederlage in Wolfsburg gelernt haben. , ">
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<pre>All dies legten die Bullen auf so beeindruckende Weise an den Tag, dass die Partie bereits nach 55 Minuten entschieden schien. Doch Vestergaard verkürzte wenig später auf 1:2, weshalb sich die Gäste bis zum Schluss vehement gegen den Ausgleich stemmen mussten.  <p> Die Knappen agieren überaus unbeständig, während es für den VfB so gut läuft wie seit Jahren nicht mehr. Daher lautet unser Tipp: Stuttgart gewinnt bei Schalke!  <p>  Schließlich können die Schalker nicht auf den Heimvorteil vertrauen, sondern sie werden aus der Niederlage in Wolfsburg gelernt haben. <p> Zwar ist es dem dramatischen Last-Minute-Sieg gegen die Geißböcke zu verdanken, dass derzeit auch die Stimmung im Ländle prächtig ist; der Big-Point gegen das Schlusslicht hat bei den Schwaben jedoch vor allem mit Blick auf die nun anstehende Herausforderung Erleichterung ausgelöst. <p>  Vor der Länderspielpause haben die Fohlen einen fulminanten Auftritt gegen 1899 Hoffenheim hingelegt. Die Partie endete mit einem 3:3, das tabellarisch keinem weitergeholfen hat. Allerdings gab aus Sicht der Gladbacher einige positive Dinge zu vermelden.  </pre>


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<pre>So biegen die „Bullen“ als Tabellen-Zweiter und mit acht Punkten Rückstand auf den Liga-Primus auf die Zielgerade ihrer ersten Bundesliga-Saison — damit haben die Leipziger die anvisierten Saisonziele ohnehin deutlich übertroffen.  <p> Vor allem der eigene Anhang gibt sich bereits erzürnt, ob der derzeitigen Situation, weswegen die Hamburger nach der jüngsten Schmach gegen RB Leipzig mit einem gellenden Pfeifkonzert verabschiedet wurden.  <p>  Konnten die Frankfurter nach dem 2:2 gegen den Rekordmeister den Trend nun endgültig wieder nach oben drehen, bekommen die Gladbacher Fohlen aktuell etwas stärker zu spüren, dass eine kurze Sieglos-Serie von drei Partien schon ein bisschen nach einer kleinen Krise schmecken kann. <p> Vielmehr noch würde ein solch erfolgreicher Auftritt aber freilich dafür sorgen, dass die europäischen Wettbewerbe plötzlich wieder auf die Agenda rücken; bringen die Hausherren die Borussen tatsächlich zur Strecke, sind die Gäste in der Tabelle dann gerade einmal noch zwei Zähler entfernt. <p>  Angesichts der ohnehin zu beklagenden Auswärtsschwäche wurden die Freiburger nach der Herausstellung von Söyüncü gnadenlos an die Wand gedrückt: In der Folge kamen nie Zweifel auf, dass das Team auch nach fünf in der Fremde absolvierten Partien weiterhin sieglos bleibt.  </pre> 


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<pre> Gladbach, Augsburg, Dortmund, Stuttgart – sie alle wurden von den Leverkusenern platt gemacht, ehe es am vergangenen Wochenende zu einer 2:3-Auswärtsniederlage gegen Mainz kam. Dennoch: Eine Eiszeit scheint deswegen noch lange nicht ausgebrochen zu sein.  <p> Mit seinem ersten Tor im Dortmunder Dress überhaupt hatte Schürrle schließlich schon in Bremen äußerst erfolgreich die Vertretung in der Spitze übernommen; dank der deutlich verbesserten Form war der Weltmeister zu den wenigen schwarz-gelben Lichtblicken im Weserstadion zu zählen.  <p>  Wenn eigene Tore dieses Manko nicht ausgleichen können, sieht es für die Ambitionen des VfL gar nicht gut aus. <p>  Nachdem sechs der letzten acht Pflichtspiele verloren gingen, hat sich der Sieg bei den Roten somit zunächst einmal nur die Würdigung als Eintagsfliege verdient — die möglicherweise schon Werder Bremen bei seinem anstehenden Gastspiel im Borussia-Park wieder zur Makulatur erklärt. <p>  Nachdem der Dino zwei der letzten drei Spiele für sich entschied, darf sich der HSV nun bereits den Anschluss an das hintere Mittelfeld erhoffen; mit dem im Breisgau anvisierten Big-Point würde der Vorsprung auf den Relegationsplatz auf beruhigende fünf Zähler aufgepumpt.  </pre>


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<pre> Dass sich Werder in den gegnerischen Arenen bisweilen richtig gut verkauft, hat dem vierfachen Meister in einer entsetzlich schwachen Saison zumindest das Halbfinale im DFB-Pokal beschert — ausgerechnet in Leverkusen wurde Anfang Februar das Ticket für die Vorschlussrunde gebucht.  <p> Am Samstag in Mainz wird der Nationalspieler wohl erneut voller Tatendrang zu Werke gehen. Schließlich trifft er in der Coface Arena auf jenen Klub, der ihm in jungen Jahren das Vertrauen schenkte und seinen erfolgreichen Werdegang somit überhaupt erst möglich gemacht hat.   <p> Gerade diese beiden Auftritte rufen jedoch in Erinnerung, dass bei allen erkennbaren Fortschritten weiterhin punktueller Nachbesserungsbedarf besteht — als Achillesferse sind nach wie vor insbesondere die Prüfungen in der Fremde auszumachen. <p>  Nun steht das Revierderby gegen den BVB auf dem Programm. An der Motivation wird es mit Sicherheit nicht mangeln. Zudem waren die Schalke in den Wochen davor mit sechs Siegen in Folge sehr erfolgreich unterwegs gewesen, wenngleich der spielerische Glanz meist fehlte.  <p> Nach einem Heimsieg gegen Leverkusen gab es nun die zwei Pleiten in München und gegen Hoffenheim. Nun sollte unbedingt gegen Hertha BSC gepunktet werden, um nicht noch mehr unter Druck zu geraten.  </pre>


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<pre> Da die Wettanbieter in dem starken Liga-Neuling jedoch noch immer nur den Bittsteller sehen, kann bei den Quoten von einem solchen Gleichgewicht der Kräfte nicht einmal annähernd die Rede sein — woraus sich unsere Empfehlung dann nahezu von selbst ergibt.  <p> Nun ist es zwar keine unwesentliche Einschränkung, dass es sich bei der Blamage gegen den holländischen Rekordmeister lediglich um einen Test in der Vorbereitung gehandelt hat; in vergleichbaren Situationen haben sich andere Teams aber trotzdem schon deutlich teurer verkauft.  <p>  Nun sind die Kölner in Mainz gefordert, diesen Negativ-Lauf endlich zu stoppen. Und vielleicht machen den Domstädtern ja die Erinnerungen an die vergangene Saison Mut. <p>  Das änderte sich auch nicht, als Guido Burgstaller in der 6Minute auf 1:4 verkürzte. Nach einem weiteren Treffer von Armine Harit stand es bis zur 86. Minute 4:Dann traf Daniel Caligiuri zum 4:3 und in der Minute der Nachspielzeit erzielte Naldo den kaum mehr für möglich gehaltenen Ausgleich.  <p> Auf Seiten der Gelsenkirchener überwog dann natürlich die Enttäuschung. Aber mehr über die eigene Leistung als über die fehlerhafte Vorstellung des überforderten Schiedsrichters.  </pre>


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